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Pflege und Fürsorge

Altenbetreuung


Der Fürsorgeausschuß stellt die Altenbetreuung in
den Vordergrund. Diese ist gut organisiert, sowohl die
Betreuung im eigenen Haushalt als auch in Alten- und
Pflegeheimen. Alles ist darauf ausgerichtet, den Einzelnen
ein weitestgehend normales Leben zu ermöglichen,
unabhängig von den im eigenen Zuhause gegebenen
Voraussetzungen. Der Einsatz richtet sich nach dem
jeweiligen aktuellen Bedarf. Die Fürsorge wird jeweils
den sich verändernden Gegebenheiten angepaßt.
Es sind 208 Plätze vorhanden, ständige und Kurzzeitplätze
in sieben Alten- und Pflegeheimen. Gemäß
Gesetz vergibt die Kommune die Heimplätze an Personen,
die eine permanente Betreuung benötigen
und nicht mehr in der Lage sind, ohne Hilfe im eigenen
Haushalt zu wohnen. Das erfordert eine jeweils
individuelle Beurteilung. Unser Demensteam mit
Krankenschwestern und Unterkrankenschwestern
ist für alle Betroffenen und deren Angehörige
da. Freiwilligenorganisationen unterstützen
uns bei unserem Service.

Behindertenbetreuung


Die Gesetze für Unterstützung und Service für körperlich
Behinderte (LSS) beinhalten, daß solchen Betroffenen
ein guter Lebensstandard zu gewährleisten ist.
Der Umfang der Betreuung ist den individuellen Erfordernissen
anzupassen und die Fähigkeiten zu gewisser
Selbstständigkeit sind zu fördern. In Torsby Kommun
gibt es ein gut funktionierendes System, bestehend aus
Gruppenunterkünften, täglicher Betreuung, persönlichen
Assistenten, Kurzzeitbetreuung für Kinder und
Jugendliche und Kontaktpersonen. Psychisch Betroffene
werden unterstützt in ihrem Heim, bei Ihrer Tätigkeit
und auch in der Freizeit.

Individuelle und Familienbetreuung


Der Fürsorgeausschuß ist verantwortlich dafür, daß
allen Bewohnern der Kommune ein würdiges Lebensniveau
zuteil wird. Dazu gehört auch ökonomische
Beratung und bei Bedarf ökonomische Unterstützung.
Diese ist eine Hilfe zur Selbsthilfe und kann gewährt
werden für Arbeitslose und dort, wo andere Hilfe und
Unterstützung nicht ausreichend sind. Unsere Sozialdienste
können auch Hilfe verschiedener anderer Art
anbieten, unabhängig von Bedürftigkeiten, z.Bsp. bei
Vaterschaftsfragen, Problemen mit dem Erziehungsrecht,
Adoptionen oder bei Suchtproblemen. Gemäß
Sozialgesetzgebung sind die Sozialdienste verantwortlich
dafür, daß Kinder und Jugendliche in geordneten
Verhältnissen aufwachsen. Deshalb gibt es eine vorbeugende
Zusammenarbeit mit Schulen, Kindereinrichtungen
und Freizeitstätten, um soziale Probleme
im Ansatz erkennen und beeinflussen zu können.
Die Kommune hat eine Vereinbarung mit der
Einwanderungsbehörde hinsichtlich der Unterbringung von
12 Waisenkindern im Alter 13 - 18 Jahre aus Kriegsgebieten.
Die Sozialverwaltung hat dafür Unterkünfte zur Verfügung gestellt.

Kontaktieren Sie uns


Ist Hilfe vom Fürsorgeausschuß vonnöten, rufen Sie
unsere Zentrale: Telefon: 0560-16200. Das Personal ist
behilflich, den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Ansvarig för sidans information är Birgitta Nilsson
Sidan uppdaterades den 3 Februar 2012 av Emelie Ollén